Radfahrer der Roten Teufel Saarpfalz

RadfahrerTeam

Sportliche Betätigung und zusammen mit Freunden etwas unternehmen. Genau darum geht es bei den Radfahrern der Roten Teufel Saarpfalz, die jeden Donnerstag um 18 Uhr im Altstadttreff zusammen kommen um sich sportlich zu betätigen. Von der Kneipe in Alstadt aus wird jede Woche eine Ausfahrt mit dem Fahrad gemacht, wobei der langsamste Teilnehmer stets die Geschwindigkeit vorgibt. Hier heißt es “Fair Play” so wie es in dem Fanclub der Roten Teufel Saarpfalz von je her zur Kultur gehört.

Am Ende einer jeden Ausfahrt steht der gemütliche Ausklang in der Kneipe bei einem erfischenden Bier und kleinen Snacks.

Die Radfahrer der Roten Teufel Saarpfalz zählen inzwischen schon fast 30 Personen, wobei jeder interessierte Fanclub Radfahrer herzlich Willkommen ist.









Termine

DatumWasBemerkung
19.01.2019Radlertreffen
04.04.2019SaisonbeginnDonnerstag
27.04.2019Eröffnungstour
28.-30.06.2019SommertourAnnweiler Rheinlandpfalztag
12.10.2019Abschlussfahrt







Von tivo geschrieben am 05.07.2019

Sommertour der Radler zum Rheinland-Pfalz-Tag 2019

radler 2019

Die diesjährige Sommertour unserer Radfahrer fand vom 28.-30.6. zum Rheinland-Pfalz-Tag nach Annweiler statt.
Los gings am Freitagmorgen bei herrlichstem Wetter mit zunächst 4 Radlern, weitere zunächst noch durch Arbeit verhinderte sollten noch folgen. Über Beeden und Ingweiler führte die Fahrt zunächst zum Valentins-Biergarten in Zweibrücken, wo eigentlich gefrühstückt werden sollte. Doch – noch geschlossen. Also weiter Richtung Contwig, war ja noch nicht sooo heiß. Dort angekommen Stop am Wasgau zum Kaffeetrinken. Und mittels diversen Lottoscheinen gleich Vorsorge für eine mögliche Rückfahrt in der Stretchlimousine getroffen. Man kann ja nie wissen.
Hinter Contwig lauerte dann gleich die erste richtige Herausforderung. Die Alpen waren scheinbar in die Pfalz versetzt worden und ein heftiger Anstieg baute sich vor uns auf. Also guten Mutes hineingeradelt und kurz drauf mit noch besserem Mut abgestiegen und schiebend das Ungetüm bezwungen. Lediglich ein Unverbesserlicher trotzte dem Berg und fuhr im Sattel hinauf.
Was folgte war eine herrliche Abfahrt nach Dellfeld und die Fortsetzung des Weges nach Thaleischweiler-Fröschen. Dort dann bei mittlerweile doch deutlich über 30 Grad ein nächster Elektrolyt-Auffrisch-Stop. Und schon hieß es weiterradeln nach Rodalben. Angekommen gabs eine Rollpizza sowie Eisbecher und einen typischen Pfälzer, der mit den Unbillen von Jürgens Handykamera zu kämpfen hatte. Immer war der weiße Aufnahmeknopf plötzlich verschwunden. Nach Auswechslung des Fotografen gelang nach einer gefühlten Ewigkeit und diversen Lachflashs dann noch noch ein erstes Gruppenfoto.

Nun weiter nach Hinterweidenthal, kurzer Zwischenstop, bevor es dann auf die letzte Etappe zu unserem Hotel nach Hauenstein ging. Dort wartete bereits Ralf mit dem ersten Besenwagen. Nach Ankunft des 2. Besenwagens ging es dann zum wohlverdienten und äußerst leckeren Abendessen (von Markus toll ausgesuchtes Restaurant). Die härtesten der Gruppe legten nach Rückkehr ins Hotel dann noch eine Kartenspiel-Runde ein, zu der sich auch noch ein gewisser Herr Jameson dazugesellte.
Der Samstagmorgen begann, wenn auch für den ein oder anderen Hungrigen zu spät, um 8 Uhr mit dem Frühstück im Hotel. Kurz drauf kamen dann auch unsere Nachzügler mit den Rädern im Handgepäck am Bahnhof an – und schon hatte sich die Radelgruppe auf 8 Mitglieder verdoppelt.

radler gruppe 2019

Wieder ab zum Bahnhof und auf zum eigentlichen Fest in Annweiler. Dort angekommen wurden als erstes die Zapfkünste in der Bahnhofsgaststätte getestet, die sich jedoch als ausbaufähig hinsichtlich des Schaums auf den Weizenbieren herausstellten. Eine Aufgabe für unseren Ralf, der sich flugs zu Schulungszwecken hinter den Tresen stellte. Über das Ergebnis soll hier der Mantel des Schweigens gehüllt werden. Dann Rundgang durch die Stadt, Stops an nahezu jedem Stand, an dem es etwas zu gewinnen gab, und vollbepackt mit Preisen zu den Musikbühnen bei heißen Temperaturen. Lediglich ein großer Aschenbecher sowie ein privater Rucksack wollten nicht in unseren Preise-Trolly gelangen. Und auch die Opernfreunde sollten auf dieser Tour nicht zu kurz kommen: In der Bahnhofsgaststätte wurde Carmen aufgeführt und Ralf zog es zum Barbier (nicht dem von Sevilla, sondern von Annweiler).
So ging nach Mitternacht und vielen gelaufenen Kilometern ein wunderschöner Tag zu Ende.
Am Sonntag nach dem Frühstück wieder auf die Räder, lediglich ein durch Fieber (Sonnenstich?) geschwächter Radler mußte passen. Bei bis zu 38 Grad (!) ging es wieder zurück mit tollen Biergartenstops in Rodalben und Zweibrücken, wo unsere Vorhut in Form der beiden Besenwagen ganze Reservierungsarbeit geleistet hatten. Nach knapp 70 km dann Ankunft wieder in Altstadt, wo das Programm aber noch lange nicht zu Ende war. Abstecher beim Sportfest des SV Altstadt, Grillen und Elektrolyte im AT und noch eine Kartelrunde zum Abschluß – die Radler sind halt nicht platt zu kriegen (oder am Ende dann doch?)
So war es am Ende eine rundum gelungene Tour, die sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Vielen Dank auch nochmal an unsere Besenwagenbegleiter Leni, Volker und Ralf sowie an alle teilnehmenden Radler! Übrigens – das mit Stretchlimousine hat sich erledigt !

Von tivo geschrieben am 02.05.2019

Eröffnungstour – einmal etwas anders

Die diesjährige Eröffnungstour der Radler hatte einige Neuheiten zu bieten. Zunächst wurde die Tour
aus terminlichen Gründen von Samstag auf Sonntag verschoben.

An diesem 28. April zeigte sich dann allerdings der Wettergott von seiner fahrradunfreundlichsten
Seite. Lediglich 8 Grad, Regenschauer und stürmische Windböen hatten zur Folge, daß flexibel
reagiert und – abgesagt wurde.

Unsere Radler wären aber nicht unsere Radler, wenn auf die Absage nicht unmittelbar ein
Alternativvorschlag gefolgt wäre. Also eine etwas andere Eröffnungstour.

Los gings um 11 Uhr am Sonntag mit dem schon traditionellen Frühstück. Nur diesmal eben etwas
ausgiebiger. Wurst, Käse, Weck, Brezeln, Kaffee, roter Sekt – es fehlte an nichts. Nach einem sehr
schönen Kräftetanken in gemütlicher großer Runde (9 Teilnehmer) ging es weiter. Diesmal aber eben
nicht im Sattel des Rades, sondern auf dem Stuhl mit Karten in der Hand. Die velotypischen
Eigenschaften wie Kondition und Ausdauer mussten eingetauscht werden gegen Strategievermögen
und Schlitzohrigkeit. Bei vielen Diskussionen über richtiges oder falsches Kartenlegen, Glück oder
Pech mit „Geldkarten“ durfte aber eines nicht fehlen – eine gehörige Portion Spaß! Halt, noch etwas
dufte nicht fehlen – der beim Radeln typische Elektrolytnachschub.

Nach mehr als 3 Stunden, die letzten Karten waren gerade abgelegt, ging es dann auch nahtlos in die
nächste Kategorie des alternativen Radl-Sonntags über, das Grillen. Bei leckeren Schwenks und tollen
Salaten klang dieser Eröffnungs-Sonntag dann aus, mit zufriedenen und diesmal nichts so
geschwächten Radlern und dem Wissen, das eines garantiert noch kommen muss: Eine nachgeholte
und dann typische Eröffnungstour.

Von tivo geschrieben am 06.02.2019

Jahresrückblick der Radler 2018

radler2018

Am 19. Januar fand das Jahresabschlußtreffen der Radlergruppe im Altstadttreff statt.

Neben einem leckeren Essen und kühlen Getränken wurde traditionsgemäß auch Rückblick auf das abgelaufene Fahrradjahr gehalten.

Los ging es 2018 mit der 1. Trainingsfahrt am 5. April. Die Wintermüdigkeit mußte erstmal aus den Beinen gestrampelt werden und so standen am Ende und einem Stop an der Minigolfanlage Homburg lediglich 18 km auf den Tachos. Dies sollte sich aber kontinuierlich steigern.

Bereits zur offiziellen Saison-Eröffnungstour erfolgte eine Steigerung auf 43 km. Über die Etappen Getränkemarkt Ingweiler, Gestüt Birkhausen in Zweibrücken-Rimschweiler, weiter zur dortigen Hasenheim, zu Valentins Biergarten in Zweibrücken und die Fischerhütte Beeden rollten die Räder bei schönstem Frühsommerwetter wieder zurück nach Altstadt.

Nach vielen weiteren donnerstäglichen Trainigsfahrten hieß es dann am 4.8. auf zur Sommertour.

Diesmal führte der Weg über Blieskastel, den alten Bahnhof Gersheim nach zunächst Saargemünd. Weiter nach Saarbrücken-Güdingen, wo in der Wilden Ente das Mittagessen wartete. Eine letzte Etappe noch nach St. Ingbert, von wo aus der Zug alle Teilnehmer nach Limbach zurückbrachte, ehe der Tag sehr schön auf der Geburtstagsfeier unserer Treff-Wirtin endete. 75 km in den Beinen, tolles Wetter, super Getränke – ein Spitzentag!

Letzte größere Tour war 2018 dann die Saisonabschlußfahrt. „Auf in die Pfalz“ hieß es diesmal – zunächst zur Fischerhütte Bruchmühlbach, weiter über den Ohmbachsee, den Jägersburger Weiher zurück nach Altstadt über 52 km.

Zu einem Rückblick gehörte auch eine kleine statistische Aufarbeitung durch unseren Abteilungsleiter Rudi Becker. Akribisch zusammengetragen in seinem „Hexenbuch“ konnte er folgende Zahlen verkünden:

Insgesamt führten die Touren und Trainingsfahrten über 693 km. Dabei ergab sich folgende km-Rangliste unserer Radler:


1. Jürgen Becker 693 km
2. Jörg Gerber 548 km
3. Anne Groh 534 km

Alle Teilnehmer zusammen strampelten 5.104 km, ein neuer Spitzenwert.

Dieser war sicher auch dem Ausnahmesommer geschuldet, an dem kaum ein Donnerstag dem Wetter zum Opfer fiel.

Die Fahrradgruppe besteht derzeit aus 18 aktiven und passiven Mitgliedern und freut sich bereits auf ein hoffentliches ebenso schönes 2019.

Von tivo geschrieben am 14.10.2018

Saisonabschluß 2018 mit “Spezial-Triathlon”

radler-abschluss-2018

Am Samstag, 13. Oktober war es soweit, das Fahrradjahr 2018 der Roten Teufel Radgruppe wurde mit der traditionellen Abschlussfahrt im 3-Disziplinen-Wettbewerb beendet.

Nach einem ordentlichen Sekt-Frühstück mit Brötchen, Wurst, Käse im AT ging es pünktlich um 11 Uhr auf Richtung Pfalz. Über Reiskirchen, Tierheim Erbach, Bruchhof und Vogelbach wurde der erste Elektrolytstop am Fischweiher Bruchmühlbach angesteuert.

Bei strahlend blauem Himmel und mittlerweile angenehmen 22 Grad wurden nach rund 20 km Fahrstrecke die ersten Weizenbiere bestellt. Gleichzeitig konnten sich die ein oder anderen mittlerweile leicht verblassten Beine noch über letzte herbstliche Sonnenstrahlen freuen.

Bevor die Bräune aber Überhand nehmen konnte, hieß es wieder auf die Räder und auf zur 2. Etappe. Diesmal hießen die Etappenorte Hauptstuhl, Hütschenhausen, Miesau und Schöneberg-Kübelberg, wo dann auch die Hütte am Ohmbachsee angesteuert wurde.
Obwohl diese nach der Meinung einzelner Mitfahrer durchaus auch auf Höhe des Meeresspiegels hätte liegen können (Bergfahren tut weh), der Aufenthalt mit Rollflammkuchen und einem weiteren Elektrolytgetränk glich vieles wieder aus.

Nun sollte der weitere Weg eigentlich an den Jägersburger Weiher führen. Die Tücke der Strecke sowie vorausradelnde weibliche Pedaleure sorgten allerdings dafür, dass hierbei die Motschmühl-Fischerhütte in Waldmohr passiert werden musste, was jedoch einfach nicht gelang. Also nächster Halt und Flüssigkeitsverlust ausgleichen.

Dann aber ging es doch weiter an den Jägersburger Weiher, wo im herrlichen neuen Biergarten am Hotel ein letzter Stop mit gruppeneinheitlichem Wurstsalat und Schaumgetränken eingelegt wurde.

Derart gestärkt war dann selbst der allseits gefürchtete, sich lang ziehende Anstieg nach Kleinottweiler kein Problem mehr und so kamen die Teilnehmer gegen 18 Uhr wohlgelaunt und in Sangesstimmung wieder in Altstadt an.

Begleitet von der zeitgenössischen Musik von Ronny und Connie Francis wurden die Drahtesel teilweise gegen Dartpfeile getauscht und schon ging der Triathlon
„ Radfahren – einarmiges Reissen – Dart“ in seine dritte und letzte Runde.

Bleibt abschließend ein herzliches Dankeschön an alle Radfahrer des Jahres für schöne Touren, unsere Wirtin für konditionellen und körperlichen Wiederaufbau sowie an Petrus für ein von Traumwetter begleitetes 2018!

Auf ein Neues in 2019!!!!

Von tivo geschrieben am 08.08.2018

Sommertour der Radfahrer 2018

Sommertour der Radfahrer 2018

Am Samstag, 4.8.2018, war es wieder soweit: Die Radfahrer starteten zu ihrer traditionellen Sommerfahrt.
Pünktlich um 9 Uhr hatten sich 9 Mitglieder der Radelgruppe am Altstadttreff eingefunden, um bei heißen Temperaturen die Strecke zunächst Richtung Gersheim in Angriff zu nehmen.

Taktisch geschickt wurde der Besenwagen für einen ersten Zwischenstopp nach Blieskastel geordert, wo dann auch dankbar von den gereichten Brezeln sowie Elektrolyten Gebrauch gemacht wurde.
Weiter ging es zum alten Bahnhof Gersheim, wo bei km 25 Weizen-Elektrolyt sowie als Überraschung eine Runde Stieleis auf die Radler wartete.

Und wieder in die Sättel, Saargemünd sollte der nächste Zielpunkt sein. Und siehe da, getrieben vom Durst bei mittlerweile 32 Grad waren die Radler eher am Zwischenstopp als der Besenwagen. Launig saß man unter schattigen Bäumen, auch eine Aufforderung des französischen Schleusenwärters den Besenwagen schnellstens umzuparken, bevor „das Auto mit dem blauen Licht kommt“ konnte die gute Laune nicht trüben.

Eher schon der bremsbedingte Sturz unseres Rudi vor dem nächsten Stop an der „Wilden Ente“ in Güdingen.
Doch sogar hierbei machte Rudi eine gute Figur, bremste auch für Bienen, stürzte aber leider in eine hinein, so daß neben einem geprellten linken Ellbogen noch ein vom Stich der Biene geschwollener rechter Ellbogen zu verzeichnen war. Wurde aber alles mehr als locker weggesteckt – angesichts eines erneuten Elektrolytdopings an der „Wilden Ente“.

Und erneut hieß es auf in die Sättel. Über St. Arnual, vorbei an der BMW-Saarbrücken machten sich unsere Radler auf den Weg über Scheidt und Rentrisch nach St. Ingbert.
Dort angekommen wurden zunächst Stärkungsgetränke geordert, ehe die Frage im Raum stand – weiter mit dem Rad oder in Anbetracht von mittlerweile 35Grad mit dem Zug nach Limbach? Der Zug dominierte die Abstimmung und so konnte man auch getrost noch einen Zwischenstop zum Cocktail trinken einlegen.

Sodann ging es zum Bahnhof (erreicht mit 17 heilen und einem defekten Reifen) und von dort auf direktem Weg nach Limbach.

Nachdem die letzten 2 der insgesamt 74 gefahrenen km bewältigt waren, wartete als Belohnung die Geburtstagsfeier unserer Vereinswirtin, Leni Schwarz.

Bei leckerem Essen und ebensolchen Getränken klang ein sehr schöner Radltag aus und machte bereits Laune auf mehr.

Alle Bilder gibt es hier.


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