Radfahrer der Roten Teufel Saarpfalz

RadfahrerTeam

Sportliche Betätigung und zusammen mit Freunden etwas unternehmen. Genau darum geht es bei den Radfahrern der Roten Teufel Saarpfalz, die jeden Donnerstag um 18 Uhr im Altstadttreff zusammen kommen um sich sportlich zu betätigen. Von der Kneipe in Alstadt aus wird jede Woche eine Ausfahrt mit dem Fahrad gemacht, wobei der langsamste Teilnehmer stets die Geschwindigkeit vorgibt. Hier heißt es “Fair Play” so wie es in dem Fanclub der Roten Teufel Saarpfalz von je her zur Kultur gehört.

Am Ende einer jeden Ausfahrt steht der gemütliche Ausklang in der Kneipe bei einem erfischenden Bier und kleinen Snacks.

Die Radfahrer der Roten Teufel Saarpfalz zählen inzwischen schon fast 30 Personen, wobei jeder interessierte Fanclub Radfahrer herzlich Willkommen ist.









Termine

DatumWasWo
28.04.2018EröffnungstourZiel noch offen
3.-5.8.2018SommertourZiel noch offen
06.10.2018AbschlussfahrtZiel noch offen







Von tivo geschrieben am 14.10.2018

Saisonabschluß 2018 mit “Spezial-Triathlon”

radler-abschluss-2018

Am Samstag, 13. Oktober war es soweit, das Fahrradjahr 2018 der Roten Teufel Radgruppe wurde mit der traditionellen Abschlussfahrt im 3-Disziplinen-Wettbewerb beendet.

Nach einem ordentlichen Sekt-Frühstück mit Brötchen, Wurst, Käse im AT ging es pünktlich um 11 Uhr auf Richtung Pfalz. Über Reiskirchen, Tierheim Erbach, Bruchhof und Vogelbach wurde der erste Elektrolytstop am Fischweiher Bruchmühlbach angesteuert.

Bei strahlend blauem Himmel und mittlerweile angenehmen 22 Grad wurden nach rund 20 km Fahrstrecke die ersten Weizenbiere bestellt. Gleichzeitig konnten sich die ein oder anderen mittlerweile leicht verblassten Beine noch über letzte herbstliche Sonnenstrahlen freuen.

Bevor die Bräune aber Überhand nehmen konnte, hieß es wieder auf die Räder und auf zur 2. Etappe. Diesmal hießen die Etappenorte Hauptstuhl, Hütschenhausen, Miesau und Schöneberg-Kübelberg, wo dann auch die Hütte am Ohmbachsee angesteuert wurde.
Obwohl diese nach der Meinung einzelner Mitfahrer durchaus auch auf Höhe des Meeresspiegels hätte liegen können (Bergfahren tut weh), der Aufenthalt mit Rollflammkuchen und einem weiteren Elektrolytgetränk glich vieles wieder aus.

Nun sollte der weitere Weg eigentlich an den Jägersburger Weiher führen. Die Tücke der Strecke sowie vorausradelnde weibliche Pedaleure sorgten allerdings dafür, dass hierbei die Motschmühl-Fischerhütte in Waldmohr passiert werden musste, was jedoch einfach nicht gelang. Also nächster Halt und Flüssigkeitsverlust ausgleichen.

Dann aber ging es doch weiter an den Jägersburger Weiher, wo im herrlichen neuen Biergarten am Hotel ein letzter Stop mit gruppeneinheitlichem Wurstsalat und Schaumgetränken eingelegt wurde.

Derart gestärkt war dann selbst der allseits gefürchtete, sich lang ziehende Anstieg nach Kleinottweiler kein Problem mehr und so kamen die Teilnehmer gegen 18 Uhr wohlgelaunt und in Sangesstimmung wieder in Altstadt an.

Begleitet von der zeitgenössischen Musik von Ronny und Connie Francis wurden die Drahtesel teilweise gegen Dartpfeile getauscht und schon ging der Triathlon
„ Radfahren – einarmiges Reissen – Dart“ in seine dritte und letzte Runde.

Bleibt abschließend ein herzliches Dankeschön an alle Radfahrer des Jahres für schöne Touren, unsere Wirtin für konditionellen und körperlichen Wiederaufbau sowie an Petrus für ein von Traumwetter begleitetes 2018!

Auf ein Neues in 2019!!!!

Von tivo geschrieben am 08.08.2018

Sommertour der Radfahrer 2018

Sommertour der Radfahrer 2018

Am Samstag, 4.8.2018, war es wieder soweit: Die Radfahrer starteten zu ihrer traditionellen Sommerfahrt.
Pünktlich um 9 Uhr hatten sich 9 Mitglieder der Radelgruppe am Altstadttreff eingefunden, um bei heißen Temperaturen die Strecke zunächst Richtung Gersheim in Angriff zu nehmen.

Taktisch geschickt wurde der Besenwagen für einen ersten Zwischenstopp nach Blieskastel geordert, wo dann auch dankbar von den gereichten Brezeln sowie Elektrolyten Gebrauch gemacht wurde.
Weiter ging es zum alten Bahnhof Gersheim, wo bei km 25 Weizen-Elektrolyt sowie als Überraschung eine Runde Stieleis auf die Radler wartete.

Und wieder in die Sättel, Saargemünd sollte der nächste Zielpunkt sein. Und siehe da, getrieben vom Durst bei mittlerweile 32 Grad waren die Radler eher am Zwischenstopp als der Besenwagen. Launig saß man unter schattigen Bäumen, auch eine Aufforderung des französischen Schleusenwärters den Besenwagen schnellstens umzuparken, bevor „das Auto mit dem blauen Licht kommt“ konnte die gute Laune nicht trüben.

Eher schon der bremsbedingte Sturz unseres Rudi vor dem nächsten Stop an der „Wilden Ente“ in Güdingen.
Doch sogar hierbei machte Rudi eine gute Figur, bremste auch für Bienen, stürzte aber leider in eine hinein, so daß neben einem geprellten linken Ellbogen noch ein vom Stich der Biene geschwollener rechter Ellbogen zu verzeichnen war. Wurde aber alles mehr als locker weggesteckt – angesichts eines erneuten Elektrolytdopings an der „Wilden Ente“.

Und erneut hieß es auf in die Sättel. Über St. Arnual, vorbei an der BMW-Saarbrücken machten sich unsere Radler auf den Weg über Scheidt und Rentrisch nach St. Ingbert.
Dort angekommen wurden zunächst Stärkungsgetränke geordert, ehe die Frage im Raum stand – weiter mit dem Rad oder in Anbetracht von mittlerweile 35Grad mit dem Zug nach Limbach? Der Zug dominierte die Abstimmung und so konnte man auch getrost noch einen Zwischenstop zum Cocktail trinken einlegen.

Sodann ging es zum Bahnhof (erreicht mit 17 heilen und einem defekten Reifen) und von dort auf direktem Weg nach Limbach.

Nachdem die letzten 2 der insgesamt 74 gefahrenen km bewältigt waren, wartete als Belohnung die Geburtstagsfeier unserer Vereinswirtin, Leni Schwarz.

Bei leckerem Essen und ebensolchen Getränken klang ein sehr schöner Radltag aus und machte bereits Laune auf mehr.

Alle Bilder gibt es hier.

Von tivo geschrieben am 05.05.2018

Eröffnungstour der Radler 28. April 2018

Nachdem die Radler bereits seit Anfang April aufgrund des tollen Wetters jeden Donnerstag unterwegs waren, erfolgte am Samstag, 28.4., die offizielle Eröffnungstour.

Traditionell traf man sich im Biergarten des Altstadttreff zum gemeinsamen Frühstück. Rührei, Speck und Lyoner sorgten dafür, dass alle 14 Teilnehmer gut gestärkt in die Pedale treten konnten.

Um 11 Uhr ging es dann los. Durchs Bliestal über Limbach und vorbei an der Fischerhütte Beeden wurde in Ingweiler ein erster Kurzstopp beim Getränke Gortner eingelegt. Nach dieser ersten Getränkepause ging es weiter über Zweibrücken-Ernstweiler nach Rimschweiler.
Dort ging es zum idyllisch gelegenen Biergarten des Gestüts Birkhausen.
Elektrolyte auffüllen, hieß es dort dann auch. Diverse Krombacher Weizen, andere mit Schaumkronen verzierte Getränke sowie einige kleine Frühlingsrollen sorgten dafür, dass die nächste lange Etappe in Angriff genommen werden konnte. Also ab in den Sattel, die 1,2 km zum Hasenheim in Rimschweiler gestrampelt und – endlich wieder Pause.

Und weiter ging’s nach Zweibrücken zum Valentins Biergarten. Dort angekommen erfolgte eine erstes Wiedersehen mit (Ehe-)Partnern, ein erneuter Elektrolytausgleich und der Aufbruch zur letzten Etappe der insgesamt 43 km – zurück nach Altstadt.

Dank perfekter Organisation warteten dort bereits Schnitzel, Beilagen, und – endlich ein Bier!!

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass diese gelungene Eröffnungstour wohl allen Teilnehmern Lust auf weitere Touren in diesem Jahr gemacht hat!

Von tivo geschrieben am 09.10.2017

Abschlussfahrt der Roten Teufel Radler 2017

abschluss-2017

Saison-Abschlussfahrt der Radler nach St. Ingbert
Am Samstag, 7.10.2017 war es wieder soweit: Der Sommer ist vorüber, die Temperaturen sinken, die Tage werden kürzer und deshalb machten sich 9 Mitglieder der Radlerabteilung für dieses Jahr zum letzten Mal auf den Weg.

Nach einem kurzen Stärkungselektrolyt im Altstadttreff ging es pünktlich um 10 Uhr los. Die Temperaturen waren mit 8 Grad zwar noch recht niedrig, dies tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Wie üblich hatte Rudi Becker wieder eine tolle Route perfekt geplant, auch wenn er wegen Krankheit schlussendlich leider nicht mitradeln konnte.

Über Limbach und Bayer. Kohlhof ging es zunächst durch den Wald nach Kirkel. Von da aus dann weiter, kurz die Strasse entlang und dann wieder in den Wald mit dem Ziel Fischerhütte Hassel. Diese erreichten wir dann auch um halb zwölf, also gerade rechtzeitig, um den mittlerweile doch schon bedenklich abgesackten Elektrolytspiegel wieder in den grünen Bereich zu befördern.

Nach kurzer Rast ging es dann weiter nach Rittersmühle, wo uns in der wunderschön gelegenen Waldhütte von Th. Becker Steven schon am Grill erwartete. Davor stand allerdings noch die Überwindung einer letzten steilen Steigung zum Ziel direkt hinter einer 180 Grad kurve, von der allerdings nur der Führende wusste. So blieb den Nummern 2-8 lediglich der Absprung vom Rad mit nachfolgendem, mühevollen Wiederaufstieg und anschliessender Bergbewältigung. Das erste Weissbier war noch nicht ganz getrunken, da waren die Würstchen und Lyoner auch schon fertig. Zusammen mit Salaten konnte nun auch der Hunger gestillt werden.

Nach 2 schönen Stunden und gut gesättigt stiegen die Radler nun wieder auf ihre Drahtesel mit dem Ziel Fussgängerzone St. Ingbert. Das Ziel war dann auch schnell ausgemacht, das Cartoon Revival. Für die Raucher auf der Terasse, für den Rest drinnen bei Spielen und einem kleinen Dartturnier. Vergnügt ging es dann zum Bahnhof, von wo aus die Deutsche Bahn nach Limbach zurückbeförderte. Dort angekommen war die Verlockung des Grillschinkens beim abendlich geplanten Wutzenessen im AT wohl für einen Teilnehmer zu groß. Nach einem Spiel mit der Bande, bzw. der Wand in der Bahnhofsunterführung mit anschliessenden Sturz endete für diesen der Weg in der Homburger Uniklinik – Gott sei Dank halbwegs glimpflich.

Der in die Glieder gefahrene Schreck war allen übrigen Teilnehmern zwar noch deutlich anzumerken, das ein oder andere Getränk und das wie immer vorzügliche Essen im AT rundeten dann aber doch noch einen insgesamt tollen Abschlufahrttag ab. Hier noch einmal ein besonderer Dank an alle Helfer und natürlich alle Teilnehmer – nur zusammen ware dieser gelungene Tag möglich.

Von tivo geschrieben am 04.09.2017

2017 Sommertour der Radler nach Losheim

2017-radtour

Am Freitag, 25.8., war es soweit: 8 Teilnehmer der Radlergruppe machten sich um 9 Uhr nach einem stärkenden Elektrolyt-Getränk am Altstadttreff auf den Weg der diesjährigen Sommertour mit dem Ziel Losheim am See.

Bei herrlichstem Wetter führte uns der Weg zunächst über Kirkel, Niederwürzbach und St. Ingbert zu unserem ersten kurzen Zwischenstopp in Rentrisch. Nach einem leckeren Weizen ging es weiter nach Saarbrücken, wo am St. Johanner Markt der nächste Zwischenhalt anstand.

Gestärkt von weiteren Elektrolyten ging es dann an der Saar entlang über Völklingen nach Saarlouis, wo im Kartoffelhaus das Mittagessen anstand. Nicht unerwähnt bleiben soll ein kurzer Stop bei Völklingen bei einem bereits aus früheren Fahrten bekannten Italiener. Nachdem alle Teilnehmer sich in Saarlouis gestärkt hatten, konnte die nächste Etappe nach Merzig in Angriff genommen werden. Mit teils schon leicht lädierten Hinterteilen erreichten wir die wunderschöne Merziger Innenstadt. Und dies keinen Moment zu früh. Ein heftiges Gewitter mit Wolkenbruch zwang uns dazu, den Aufenthalt dort von einem Krombacher Weizen auf deren zwei auszudehnen. Die positive Wirkung auf die Hinterteile war sagenhaft. Derart motiviert konnte die letzte, heftige Bergetappe nach Losheim in Angriff genommen werden. Leider musste aber erkältungsbedingt in Merzig der erste Ausfall hingenommen werden und der Besenwagen kam erstmals zum Einsatz. Nach einem letzten Kampf den Berg hinauf und 98 km Gesamtstrecke erreichten wir Losheim. Ausgerechnet 2 km vor dem Ziel am Campingplatz musste der Besenwagen ein zweites Mal gerufen werden. Mitten in einem Kreisel am Globus gab es einen lauten Knall – Reifen geplatzt!

So erreichten 6 Radler mit Rad sowie 2 mit dem Besenwagen den Campingplatz, wo bereits tags zuvor von hilfreichen Händen die Zelte aufgebaut waren. Nach kurzer Rast ging es direkt weiter auf den benachbarten Globus-Garten, wo Grill, Getränke und mit dem Auto nachgekommene Ehepartner und Freunde auf uns warteten. Die Gruppe wurde dann bei anhaltend schönem Wetter am Samstag weiter aufgefüllt. Ein reichhaltig gedeckter Frühstückstisch eröffnete diesen Tag, der mit Faulenzen, Fussballbundesliga, Kanu fahren auf dem See und abendlichem Grillen beschlossen wurde. Am Sonntag morgen nach dem Abbau der Zelte (besonders eines stellte eine heftige Herausforderung dar!!) sowie dem Säubern der Hütte im Globus-Garten rollten die 6 verbliebenen Radler dann den Berg hinunter, um nach 15 km erneut in Merzig auf die Auto fahrende Truppe zu treffen. Nach kurzer Rast entschieden die Radler sich dann noch zur Weiterfahrt bis Saarlouis, der Rest trat die Heimreise mit dem Auto nach Altstadt an. Nach Stärkung in Saarlouis ging es dann auch für die Radler zurück, diesmal allerdings sehr kostengünstig zum Nulltarif mit der Deutschen Bahn bis Limbach. Gegen 19.30 trafen wir dann erschöpft von rund 145 km Gesamtstrecke, aber stolz auf das gefahrene am AT ein. Bei leckerem Gegrillten konnte dort der Elektrolytpegel nochmals ausgeglichen werden.

Alle Teilnehmer möchten sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Spendern bedanken, die zu einem guten Gelingen dieser Fahrt beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt aber unserem Organisator Rudi Becker, der die Tour im Vorfeld perfekt geplant hat!


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